Das bin ich:

Mein Name ist Oskar Piegsa. Ich bin Journalist und berichte über Kultur, Bildung und Ideen. Zum Beispiel über traurige Komiker, zärtliche Pornos und Ethikseminare für Frontex. Schreiben ist Denken, hat William Zinsser gesagt. Und Staunen ist ein guter Anfang. Eine Auswahl meiner Texte gibt es hier.

Als Redakteur arbeite ich für Die Zeit und Zeit Online (im Hamburg-Ressort). Zuvor war ich Redakteur und zuletzt Chefredakteur des Studierendenmagazins Zeit Campus. Gelegentlich wage ich mich aus der Deckung, stelle mich auf eine Bühne und moderiere Diskussionen oder halte Vorträge (Videos davon gibt es hier). Ältere Texte von mir findet man auch auf Spiegel Online, in Spex oder im Missy Magazine.

Für meine Recherche zu akademischen Ghostwritern bekam ich einen Goethe-Medienpreis (2017), wurde in die Auswahl der Top 30 bis 30 Journalisten des Medium Magazins aufgenommen (2012) und war Stipendiat der Journalistischen Nachwuchsförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung (2005-2010).

Studiert habe ich amerikanische Kultur, Medienkultur und Politikwissenschaft in Hamburg und Washington, DC. Aktuell studiere ich berufsbegleitend Geschichte Europas an der Fern-Uni Hagen.

Mein öffentliches Notizbuch heißt a c h t m i l l i a r d e n . c o m. Der Untertitel dieses Blogs lautet »Notizen auf Gegenwartskultur«. »Notizen« wie: Hier ist nichts zu Ende gedacht. »Auf« wie in: »notes on contemporary culture«. Und »auf« wie in Chicks on Speed.

Ich twittere nicht, bin aber per E-Mail zu erreichen unter oskarpiegsa at gmail punkt com, bin auf Xing und LinkedIn und Instagram.

Das Foto zeigt mich bei einem Workshop auf dem Jugendmedienkongress 2019. Aufgenommen hat es Jonas Walzberg 🙏.