Das bin ich:

Mein Name ist Oskar Piegsa. Ich bin Journalist und schreibe über Themen aus Kultur, Bildung und Gesellschaft. Zum Beispiel über traurige Komiker, zärtliche Pornos und Philosophie-Kurse für Frontex (eine Auswahl meiner Texte gibt es hier).

Als Redakteur arbeite ich für die Wochenzeitung Die Zeit. Zuvor war ich Redakteur und zuletzt Chefredakteur des Studierendenmagazins Zeit Campus. Gelegentlich wage ich mich aus der Deckung, stelle mich auf eine Bühne und moderiere Diskussionen oder halte Vorträge (Videos davon gibt es hier). Ältere Texte von mir findet man auch auf Spiegel Online, in der Pop-Zeitschrift Spex oder im Missy Magazine.

Meine Arbeit wurde mehrfach ausgezeichnet: Ich bekam einen Goethe-Medienpreis (2017), wurde in die Auswahl der Top 30 bis 30 Journalisten des Medium Magazins aufgenommen (2012) und war Stipendiat der Journalistischen Nachwuchsförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung (2005-2010).

Studiert habe ich amerikanische Kultur, Medienkultur und Politikwissenschaft in Hamburg und Washington, DC. Außerdem studiere ich berufsbegleitend Geschichte Europas an der Fern-Uni Hagen.

Ich liebe gut gemachte Zeitschriften und erzählende Sachbücher, interessiere mich für Pop, Gender, Zeitgeschichte und die ganze weirdness der Gegenwart. Darüber schreibe ich in meinem persönlichen Blog a c h t m i l l i a r d e n . c o m. Der Untertitel lautet »Notizen auf Gegenwartskultur«. »Notizen« wie: Hier ist noch nichts zu Ende gedacht. »Auf« wie in: »notes on contemporary culture«. Und »auf« wie in Chicks on Speed.

Ich bin per E-Mail zu erreichen unter oskarpiegsa at gmail punkt com, bin auf Xing und LinkedIn und Instagram.

Das Foto zeigt mich bei einem Workshop auf dem Jugendmedienkongress 2019. Aufgenommen hat es Jonas Walzberg 🙏.