Das bin ich:

Mein Name ist Oskar Piegsa. Ich bin Journalist und berichte über Kultur, Bildung und Ideen. Zum Beispiel über traurige Komiker, zärtliche Pornos und Ethikseminare für Frontex. Schreiben ist Denken. Und Staunen ist ein guter Anfang. Eine Auswahl meiner Texte gibt es hier.

Für Die Zeit und Zeit Online arbeite ich als Redakteur im Hamburg-Ressort. Zuvor war ich Chefredakteur des Studierendenmagazins Zeit Campus. Gelegentlich wage ich mich aus der Deckung, stelle mich auf eine Bühne und leite Diskussionsrunden oder halte Vorträge (Videos davon gibt es hier). Bei Hinter der Geschichte moderiere ich Podcasts. Texte von anderen empfehle ich auf piqd.

Mein Artikel über Berufseinsteiger in der Pandemie wurde mit einem Medienpreis Mittelstand Nord+Ost ausgezeichnet (2. Platz, 2021), für meine Recherche zu akademischen Ghostwritern bekam ich einen Goethe-Medienpreis (3. Platz, 2017), zuvor wurde ich in die Auswahl der Top 30 bis 30 Journalisten des Medium Magazins aufgenommen (2012) und war Stipendiat der Journalistischen Nachwuchsförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung (2005-2010).

Studiert habe ich amerikanische Kultur, Medienkultur und Politikwissenschaft in Hamburg und Washington, DC. Aktuell studiere ich berufsbegleitend Geschichte Europas an der Fern-Uni Hagen. Ältere Artikel von mir findet man auch auf Spiegel Online, in Spex oder im Missy Magazine.

Mein öffentliches Notizbuch heißt a c h t m i l l i a r d e n . c o m. Neben meinen journalistischen Interessen – Bildung & Kultur –, fließen hier gelegentlich Themen ein, die meinem Alltag als Vater zweier kleiner Kinder entspringen. Wundern Sie sich also nicht über Postings zu Graf Zahl. Oder über Bügelperlen-Bilder.

Ich lebe in Hamburg-Altona, twittere nicht, bin aber per E-Mail zu erreichen unter oskarpiegsa at gmail punkt com, bin auf LinkedIn und Instagram.

Das Foto zeigt mich bei einem Workshop auf dem Jugendmedienkongress 2019. Aufgenommen hat es Jonas Walzberg 🙏.