Rezension: Die Heiterkeit – Pop & Tod

Das nicht nur von mir mit Spannung erwartete neue Album Pop & Tod von Die Heiterkeit ist erschienen, ich habe dazu einige Anmerkungen f├╝r Die Zeit (Hamburgseiten) notiert, die jetzt auch online zu lesen sind.

Spoiler: Das Meisterwerk, als das die Platte von einigen Kritikern bezeichnet wurde, h├Âre ich da nicht (daf├╝r ist das Doppelalbum vielleicht doch ein bisschen zu lang und variationsarm) ÔÇô aber eine stimmige, mutige, unkonventionelle und kluge Platte.

Foto: Die Heiterkeit. Von links nach rechts: Philipp Wulf, Stella Sommer, Sonja Deffner und Hanitra Wagner ┬ę Malte Spindler f├╝r Buback Tontr├Ąger.

 

 

Radikaler vs. Retro-Reformer: neue B├╝cher zur Schuldenkrise von David Graeber und Paul Krugman

Abb.: B├╝cher auf Bodendielen

… und ich w├╝rde sagen, der Radikale gewinnt. Mehr ├╝ber David Graebers lesenswerte Kulturgeschichte ┬╗Schulden. Die ersten 5000 Jahre┬ź und Paul Krugmans pragmatischere Streitschrift ┬╗Vergesst die Krise! Warum wir jetzt Geld ausgeben m├╝ssen┬ź (liegt nur digital vor und deshalb nicht auf meinem Fu├čboden rum): in meiner Doppelrezension bei Spiegel Online.

Dort au├čerdem: ein Gespr├Ąch zwischen┬áStefan Schultz und David Graeber ├╝ber das Buch ┬╗Inside Occupy┬ź, das ich in meinem Text nur kurz erw├Ąhnt habe.