Berlin? Nein, wie provinziell! (sagt Chris Dercon)

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Der Kurator und Kulturmanager Chris Dercon war nach F├╝hrungsjobs am MoMA PS1 in New York, dem Haus der Kunst in M├╝nchen und der Tate Modern in London von 2017 bis 2018 Intendant der Berliner Volksb├╝hne.

Er wurde dort nicht sehr herzlich empfangen und hat sich in Berlin nicht nur Freunde gemacht. Eine beispielhafte, bittere Bilanz zog Susanne Burkhardt f├╝r den Deutschlandfunk.

Dennoch blicke er ┬╗ohne Rachegedanken zur├╝ck auf Berlin┬ź (interessante Formulierung: ┬╗Rachegedanken┬ź? Muss man f├╝rchten, dass geschasste Intendanten irgendwann zur├╝ckkommen um die Stadt abzubrennen?).

Also ÔÇô sagt er zumindest im Interview mit dem Monsieur Magazin. Und dann sagt er noch ein paar Sachen ├╝ber Berlin.

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Unterwegs mit Tante Emma, die im echten Leben ein Mann ist und einen ziemlich massiven LKW durch den Wald man├Âvriert:

Fr├╝her gab es fast in jedem Dorf einen Laden. Der t├Ągliche Bedarf war gedeckt. Doch heute gibt es Superm├Ąrkte oft nur noch in St├Ądten. Wer ohne Auto auf dem Land lebt, ist abgeh├Ąngt. Eine Reporter-Reise quer durch die ostbrandenburgische Provinz. Zur Kl├Ąrung der Frage: Sind motorisierte Tante-Emma-L├Ąden eine L├Âsung?

Text, Fotos und T├Âne von unserem Trip gibt es hier (oder per Klick aufs Foto).