10 Ideen, wie ihr Print hacken könnt

Spielen mit Magazindesign: Ein Auzug aus meiner Keynote auf dem Jugendmedienkongress 2019

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Viele Printmagazine sehen gleich aus. Das muss nicht sein. ☝️ 10 Ideen, wie man Print hacken kann, habe ich am vergangenen Samstag in meiner Keynote auf dem Jugendmedienkongress 2019 in Hamburg vorgestellt. Alle mit Gestaltungsbeispielen von Magazinen, deren Redaktionen etwas anders machen als die meisten anderen.

Für alle, die das interessiert und die an der harten Tür der Jungen Presse Hamburg gescheitert sind (Leute über zwanzig waren im Publikum ziemlich streng verboten) gibt es hier meine Slides (ohne Ton-Spur):

Anfangs zeige ich vor allem Beispiele aus ZEIT CAMPUS (nicht, weil wir die Geilsten sind, sondern weil ich dieses Magazin als sein Chefredakteur besonders gut kenne).

Später auch andere Titel (weil sie die Geilsten sind), zum Beispiel The Last Magazine, mono.kultur, Magazine B, The California Sunday Magazine & Du.

Es gibt natürlich noch viele weitere Magazine, die nicht wie alle anderen aussehen. Aber ich durfte nur 20 Minuten reden …

❤️ an alle AutorInnen, FotografInnen und andere Menschen, deren Arbeit ich hier zeige, insbesondere an die Gestalterinnen von ZEIT CAMPUS: Artdirektorin Beate Pietrek, Grafikerin Beate Zollbrecht & Bildredakteurin Hedi Lusser.

Die Beispiele verdanke ich unter anderem Coffee Table Mags & Martina Kix & Daniel Erk & Indiemags / Indiecon. Merci!

Das Foto dieses Blog-Postings zeigt mich während eines Workshops im Anschluss an meine Keynote. Es wurde aufgenommen von Jonas Walzberg. Vielen Dank!

Das neue Cover der Time

Das Spannende am neuen Time-Cover: Nach den alten Printregeln ist es im Handel zum Scheitern verurteilt (leeres Foto, unscharfe Schrift, schwache Marke).

Aber durch seine Online-Verlängerung und speziell das hier eingebettete Making-of-Video wird es spektakulär und unvergesslich.

Print in der Post-Print-Ära.