Heimliche Profiteure des Feminismus (psst: es sind MĂ€nner)

MĂ€nner sterben in Deutschland im Schnitt fĂŒnf Jahre frĂŒher als Frauen. Dazu schreibt heute Paula Lochte in der FAS:

Das hat weniger genetische Ursachen als gesellschaftliche. Mehr als 75 Prozent der Geschlechterunterschiede in der Lebenserwartung sind auf nichtbiologische Faktoren zurĂŒckzufĂŒhren, hat der Demograph Marc Luy errechnet. Auf dieser Erkenntnis baut eine jĂŒngst veröffentlichte Studie des Robert-Koch-Institutes und der UniversitĂ€t Bielefeld auf. »MĂ€nner sterben durch ihr Verhalten frĂŒher: Rauchen, Alkoholkonsum, schlechtes Essen und riskante Manöver im Straßenverkehr«, zĂ€hlt Petra Kolip auf, die als Professorin fĂŒr PrĂ€vention und Gesundheitsförderung an der Studie beteiligt war.

Demnach leben MĂ€nner — das habe eine zweite Studie gezeigt — dort lĂ€nger (und Ă€hnlich lange wie Frauen), wo grĂ¶ĂŸere Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern herrscht.

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