Still ÔŁĄ´ŞĆ’ing Magazines: ROM

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Die neue Ausgabe des Post-Internet-Magazins ROM ist ungef├Ąhr so gro├č wie ein iPad, schimmert auch genau so sch├Ân, kostet aber ca. 98% weniger. Wenn das nicht der ultimative Weihnachtsgeschenke-Hack ist, dann wei├č ich auch nicht.

Ich durfte f├╝r dieses Heft eine Kleinigkeit beisteuern und habe mich f├╝r einen generationgolfigen Text ├╝ber meine Jugend zwischen Millennium-Bug und Dotcom-Crash entschieden, der sich dann aber v├Âllig ├╝berraschend ausw├Ąchst zu einem pathetischen Pl├Ądoyer f├╝r Magazinjournalismus. (Sorry wegen des Spoilers.)

Illustriert haben die Leute von ROM das unter anderem mit dem Foto eines Nokia 3210. Ich hatte so ein ├Ąhnliches Handy, aber von Siemens, glaube ich. Manchmal vermisse ich es. Man konnte damit sehr gut Bierflaschen aufmachen.

ROM Nummer 3 gibt’s im Bahnhofsbuchhandel f├╝r 10 Euro oder online direkt bei der Redaktion.

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