Wie Marken sterben

Im Februar wurde bekannt, dass American Apparel (eine Klamottenmarke mit guten Basics, fairen Produktionsbedingungen & einem unsympathischen CEO) auf Beschluss des Insolvenzverwalters fast alle deutschen Filialen schließt.

Inzwischen ist auch der Online-Shop in Deutschland nicht mehr zu erreichen. Stattdessen zeigt die Website – in weißer Schrift auf schwarzem Grund – nur einen kurzen Hinweis in broken German (»Wir danken Ihnen für Ihr Geschäft«, »Bitte kontaktieren Sie die folgende Nummer«).

Offenbar steht die Firma so sehr in der Kreide, dass der Insolvenzverwalter ihr selbst für den letzten Gruß an die Kunden einen professionellen Übersetzer versagte und auf die kostenlosen Dienste von Google Translate verwies.

Eine Nummer zu groß für den Anlass, aber: This is the way brands die … not with a bang but a whimper.

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