Wohnen in der Wortspielhölle

Das Nagelstudio im Viertel heißt Altonails. Der Fischimbiss Altuna. Der örtliche Laden für Antifa-Bedarf fällt aus der Reihe. Er heißt True Rebel Store — leider nicht Krawalltona.

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OZ lebt! Teil 3 & Schluss

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Abb. 1: Eine recht freie Interpretation des Oz-Themas. Bitte fragen Sie mich nicht nach dem Ursprung der braunen Substanz.

Die neuesten OZ-Tags, die ganz sicher nicht von OZ selbst stammen, habe ich nach den Funden in der Schanze und in der Holstenstraße gestern im Hamburger Westen entdeckt.

Oben ein Tag aus dem S-Bahnhof Othmarschen (dessen Urheber putzigerweise nicht mal mehr versucht, die Handschrift des Vorbilds originalgetreu zu kopieren), unten zwei aus dem S-Bahnhof Altona.

Damit erlaube ich mir, diese Sammlung zu schließen – auch wenn ich fast sicher bin, dass uns die beiden Buchstaben »O« und »Z« noch länger in unserem Hamburger Alltag begleiten werden.

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New York ist schlauer als Hamburg. Jetzt auch verkehrspolitisch.

„The ideal city is a city in which private automobile use is minimized“, sagt Paul Steely White von Transportation Alternatives. Und der ist — Achtung! — ein Amerikaner. Die Altonaer sind noch nicht so weit und laden sich mit großer Mehrheit mehr automobilen Verkehr in ihr Viertel ein. Unmut hiermit bekundet.