Einkaufstipp für die Plattenladenwoche:

Es ist Plattenladenwoche! (Und, ja … das ist was anderes als der Record Store Day, der war nämlich bereits im April. Verwirrend.)

Nähme ich dies zum Anlass, nicht mehr nur Platten zu laden, sondern in einen Plattenladen zu laufen, dann kaufte ich dort die Schallplatte #DIY von Trettmann und KitschKrieg. Dass ich’s nicht tue, liegt allein daran, dass ich sie schon besitze.

Wobei! Bald ist Weihnachten. Die Zeit der Zweit- und Drittkäufe. Und dieses Album ist wirklich gut, wie ich auch neulich schon in der ZEIT ausbreiten durfte: online hier.

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Nicht der Song des Jahres, aber:

Wahnsinn. Schreibt irgendwer ähnlich scharf und klug und gemein und virtuos über das junge Großstadtmilieu? Mir fällt keine_r ein.

Wenn Trettmann der Clemens Meyer des Trap ist (wie ich hier schwadronierte), dann sind Zugezogen Maskulin der Karl Kraus des Raps.

Weiterhin gilt: »Die Kritik an Hipstern kann die Hipster der Kritik nicht ersetzen«.

Abendbrot mit Helene-Fischer-Doubles

Die echte Helene Fischer wollte mir kein Interview geben. Hab ich halt ihre Doubles getroffen.

Unser Gespräch über Rampenlicht, Realness und wie man sich diese Songtexte merkt: Diese Woche in DIE ZEIT (Ausgabe Nr. 33/2017) sowie online (registrierungspflichtig).

Mit den Doubles Jenny, Katharina und Lena. Fotos von Henning Ross. Die Idee habe ich diesem Roman zu verdanken. Danke an alle.