Corona: Wohin mit den Kindern?

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Kita zu, Spielplatz zu, Bolzplatz zu. Stattdessen: Kinder mit Bewegungsdrang in Stadtwohnungen, die sich schon an guten Tagen zu eng anfĂŒhlen. Nun mĂŒssen Eltern erfinderisch werden.

Ich habe fĂŒr DIE ZEIT ĂŒber gefesselte SpielplĂ€tze und entfesselten Bewegungsdrang geschrieben, inkl. einiger VorschlĂ€ge, was sich jetzt mit den Kleinen an Abenteuern erleben lassen: jetzt online (fĂŒr Abonnent*innen).

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Große Freiheit: drinnen besser als draußen

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Die Große Freiheit ist zu. Anfang der Woche war ein trauriges Foto davon im Abendblatt abgedruckt, die Leuchtreklamen ausgeknippst, die Straße leer.

Wobei — wann war ich da eigentlich das letzte Mal, in der Großen Freiheit? Wahrscheinlich vor drei Jahren und damals bin ich schnell durchgehuscht, um zur Thai Oase zu kommen, wo ich auch nur hinwollte, weil Michalis Pantelouris dort aus seinem neuen Buch vorlas.

Die Große Freiheit: In Wirklichkeit eine furchtbare Straße, voller Suff & Stumpfsinn & Junggesellenabschieden. Insofern birgt die aktuelle Stubenhockerei auch die Chance, zu begreifen, was man da draußen alles nicht vermisst.

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Corona: Wie lĂ€uft’s auf den Intensivstationen?

Gerade kam der erste Covid-19-Patient, doch die Schutzmasken gehen schon jetzt zur Neige: Ich habe den Bericht einer Krankenschwester aufgezeichnet, die in einer Hamburger Intensivstation arbeitet. Jetzt auf ZEIT ONLINE (nur fĂŒr Abonnent*innen).

P.S.: Corona-Wochen auch a c h t m i l l i a r d e n . c o m 
 genau wie ĂŒberall auf der Welt. So viel zum OriginalitĂ€tsanspruch dieses Blogs.

Corona: Die aktuelle Lage in Hamburg

Dass die Lage sich sehr dynamisch entwickle, ist einer der öfter gehörten Euphemismen dieser Tage. Was vor einer Woche noch möglich war — Lokalfeuilleton, Witzchen machen — scheint inzwischen nicht mehr geboten.

In neuem Tonfall: Die wichtigsten Fragen und Antworten aus der Redaktion der ZEIT:Hamburg zur Schließung von Kitas, Schulen und fast allem anderen gibt es hier online und frei lesbar.

Corona: Äh, macht nix, ich hab grad desinfiziert

Was ist unhöflicher: Warme, aber womöglich verkeimte HĂ€nde reichen? Oder garantiert sterile, die sich aber so anfĂŒhlen, als wollte man danach erst mal heiß duschen?

Und wie wichtig ist mir der Kantinenkaffee, wenn ich ein TOUCH-DISPLAY đŸ˜± berĂŒhren muss, um ihn zu kriegen?

Beobachtungen aus dem Alltag in Hamburg in Zeiten des Corona-Virus, jetzt in der ZEIT. Online & frei lesbar: hier.