Schule im Containerbau

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Wer mit offenen Augen durch Hamburg läuft, kennt die Container, die längst nicht ehr nur im Hafen stehen, sondern auch auf den Schulhöfen der Stadt. Dort dienen sie als Klassenräume für Kinder, die in den Gebäuden keinen Platz mehr finden. Denn Hamburg wächst, und der Schulbau kommt nicht hinterher.

Öffentliche Bauvorhaben brauchen Zeit und oft sogar mehr Zeit als geplant. Das ist in der HafenCity zu sehen, wo die Schülerinnen und Schüler des neuen Gymnasiums, der Grund- und Stadtteilschule derzeit in einem »temporären Schuldorf« untergebracht sind. Genauer: in Containern. Erst in vier Jahren soll der eigene Neubau bezugsfertig sein. (Foto links)

Oder in Altona, wo anderthalb Jahre nach dem symbolischen ersten Spatenstich durch den Bürgermeister der Bau des Deutsch-Französischen Gymnasiums an der Königstraße immer noch nicht richtig angefangen hat. (Foto rechts)

Wie Finanz- und Schulbehörde das Problem lösen wollen (Spoiler: Es hat ebenfalls was mit Containern zu tun, aber auf ganz andere Weise), das habe ich hier für DIE ZEIT aufgeschrieben.

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