Wie wird es uns ergehen im Deutschland der Zukunft?

Heute war die Buchpremiere des ersten Romans von Constantin Schreiber, oben links im Bild. Falls Ihnen das Gesicht bekannt vorkommt: Völlig richtig. Der Mann moderiert die 20-Uhr-Nachrichten der tagesschau.

Er ist preisgekrönter Journalist, hat Sachbuch-Bestseller geschrieben – und nun eben einen Roman. Das Buch heißt Die Kandidatin und erzählt von der ersten muslimischen Kanzlerkandidatin in einem heftig polarisierten Deutschland irgendwann Mitte des 21. Jahrhunderts.

Zu den ersten Leserinnen zählt die Bundestagsabgeordnete Sahra Wagenknecht (Die Linke), die dem Roman – der in echt vielleicht ein bisschen mehr von der Gegenwart handelt, als von der Zukunft – in vielen Punkten zustimmt. Wagenknecht hat neulich ebenfalls ein Buch geschrieben, Die Selbstgerechten, das sich ein bisschen wie das Non-Fiction-Pendant zu Schreibers Zukunftsroman liest.

Ich habe auf Einladung des Hoffmann und Campe-Verlags die Diskussion der beiden moderiert.

Trigger-Warnung: Wir reden über Quoten. Und Feminismus. Und einmal wird #allesdichtmachen erwähnt.

(OK, das mit der Trigger-Warnung war ein Witz.)

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