Ist es anders, für Kinder zu schreiben als für Erwachsene?

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Der Schriftsteller Saša Stanišić hat nach drei umjubelten Romanen (zuletzt Herkunft, Deutscher Buchpreis 2019) sein erstes Vorlesebuch für Kinder veröffentlicht: Hey, hey, hey, Taxi!

Das ist ungewöhnlich. Denn während sich immer wieder Amateur-Autoren an Kinderbüchern versuchen, fehlt den meisten etablierten Schriftstellern dafür offenbar der Mut. Es gibt Kinderbücher von Jörg Pilawa und Bastian Schweinsteiger, aber kaum von Trägerinnen und Trägern des Deutschen Buchpreises.

Wieso ist das so?, habe ich Stanišić gefragt. Wusste er auch nicht. Im Interview, das heute in der ZEIT erscheint, erzählt er aber, dass das Schreiben von Kinderbüchern nicht leichter sei als das von Romanen für Erwachsene. Eher im Gegenteil.

Und er gesteht, dass er einen guten Co-Autoren oder literarischen Berater an seiner Seite hatte. Ein oder zwei der besten Ideen aus dem neuen Buch stammen nämlich von seinem kleinen Sohn Nikolai:

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Das Interview gibt’s bundesweit auf der Kinder- und Jugendbuchseite im Feuilleton sowie hier online (für Abonnentinnen und Abonnenten).

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