Wie Verlage auf Corona reagieren

Nächste Woche findet ja die Frankfurter Buchmesse nicht statt. Okay, es gibt laut Veranstalter eine »Special Edition« im Internet. Aber eine Messe ist das nicht.

Ich habe das zum Anlass genommen, einige Verlegerinnen und Verleger in Hamburg zu besuchen und sie dazu zu befragen, was Corona für sie bedeutet – wirtschaftlich, aber mehr noch programmatisch, intellektuell und literarisch.

Muss man jetzt Bücher über Seuchen und Killer-Viren machen? Oder gerade nicht?

Antworten von Hoffmann und Campe, dem Kinder- und Jugendbuchverlag Carlsen, der linken Edition Nautilus und dem kleinen, jungen, preisgekrönten Verlag CulturBooks gibt es in meinem Artikel auf ZEIT ONLINE (mit Abo lesbar).

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