Wieso liegen in Großstädten teure Grundstücke brach?

Die Städte wachsen, die Mieten steigen, der Wohnraum wird knapp. Trotzdem gibt es mancherorts unbebaute Grundstücke in bester Lage.

Zum Beispiel das Grand Central am Düsseldorfer Hauptbahnhof. Oder das Holsten-Areal in Hamburg-Altona. Hier sollten jeweils 1000 und mehr Wohnungen entstehen. Stattdessen wechseln die Gelände zwar immer wieder den Eigentümer und werden dabei immer teurer, doch gebaut wird nicht.

Was soll das? Welches Geschäftsmodell steckt dahinter? Was kann man politisch dagegen tun? Das habe ich mir von Christoph Twickel erklären lassen, der als freier Journalist für DIE ZEIT über Stadtentwicklung schreibt. Wer will, kann das jetzt in unserem Podcast »Hinter der Geschichte« anhören.

(Trigger-Warnung für Audiophile: Meine ohnehin viel zu ausufernde Anmoderation klingt leider recht knarzig, aber sobald Christoph spricht, wird’s besser!)

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