Wie man Männer rettet – vor sich selbst

Zähnezusammenbeißen tötet. Hass auf Schwule schadet auch Heten. Das Militär ist unsere Rettung. Acht Thesen aus Jack Urwins Buch Boys Don’t Cry

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Boys Don’t Cry. Identität, Gefühl und Männlichkeit heißt ein aktuelles Buch, das Männer für Gender- und Feminismusthemen gewinnen will. Wirklich neu ist dieses Anliegen nicht, immerhin gibt es bereits seit einigen Jahren Michael Kaufmans Guys‘ Guide to Feminism oder Feminism is for Everybody von bell hooks.

Trotzdem wurde Boys Don’t Cry – anders als die anderen beiden Bücher – in den letzten Wochen gefühlt überall besprochen (in Zeit, Spiegel, FAS, … ). Ich vermute: Mindestens so sehr wie mit seinem Inhalt hat das mit seinem Autoren zu tun. Der heißt Jack Urwin, ist Brite, 25 Jahre alt, hat zuvor für das sich gerne mal »politisch unkorrekt« gebende Vice Magazine und für Plattenfirmen gearbeitet und ist insofern ein eher untypischer Absender für feministische Plädoyers.

Jack Urwin fragt in Boys Don’t Cry, warum Männer (zumindest in seinem Heimatland Großbritannien, die deutschen Fallzahlen fehlen leider in der Übersetzung des Buches) statistisch sehr viel häufiger als Frauen dazu neigen, sich selbst und andere zu gefährden, zu verletzen und zu töten.

Schuld daran sei nicht die Biologie, schreibt der Autor, sondern ein historisch entstandenes Männlichkeitsideal, das Männern (und anderen Menschen) schadet: die »toxische Männlichkeit«.

Im Mai werde ich einen Abend mit Jack Urwin in Hamburg moderieren (den genauen Termin veröffentliche ich noch). Zur Vorbereitung und Einstimmung hier acht Thesen aus Boys Don’t Cry, die ich für bemerkenswert halte.

1) Männlichkeit ist *nicht* in der Krise

Dass Männlichkeit in einer Krise stecke, wurde in journalistischen Texten zu diesem Thema immer wieder behauptet. Übrigens auch schon vor 40 Jahren, wie der Historiker Felix Krämer zeigt. Ist Männlichkeit also in der Dauerkrise?

Jack Urwin widerspricht:

Ist Männlichkeit in der Krise? Ich weiß es nicht. […] Sind ungebildete, überholte Vorstellungen von Männlichkeit ein Problem? Allerdings.

Später heißt es dann:

Männlichkeit ist nicht in der Krise

In der Soziologie und in den Gender Studies wird schon länger nicht von Männlichkeit im Singular, sondern von Männlichkeiten im Plural gesprochen (klassisch dazu ist etwa die Arbeit von Raewyn Connell). In die öffentliche Diskussion hat sich das bisher kaum übertragen. Das ist bedauerlich, denn die binäre Logik der Frage »Ist Männlichkeit in der Krise? Ja? Nein?« verengt den Blick.

Männer gibt es sowohl unter den Gewinnern unsere Gesellschaft (etwa, was des Anteil an Führungspositionen angeht) als auch unter den Verlierern (etwa, was den Anteil der Selbtsttötungen angeht). Spricht das dafür, dass es Männern besonders gut geht, oder besonders schlecht? Sind Männer jetzt alle in der Krise oder nicht?

Jack Urwin löst das scheinbare Paradoxon auf.

Nicht Männlichkeit ist in der Krise, sondern:

2) Das hegemoniale Männlichkeitsideal ist ein Problem – nicht zuletzt für Männer

In Großbritannien gehen Männer nur halb so oft zum Arzt wie Frauen. Stattdessen neigen sie dazu, (psychische) Probleme mit Alkohol selbst therapieren zu wollen. Sie haben ein höheres Risiko an zu spät diagnostizierten Krankheiten zu sterben sowie an riskantem Verhalten oder auch an Selbstmord, der unter britischen Männern dreimal so oft vorkommt wie unter britischen Frauen.

All das, so die zentrale These von Jack Urwin, liege an »toxischer Männlichkeit« und wäre vermeidbar. »Toxische Männlichkeit« sei die in Großbritannien demnach hegemoniale, dominante Form der Männlichkeit. Sie ist laut Urwin gekennzeichnet durch die »Stiff Upper Lip«, zu deutsch etwa: das Zähnezusammenbeißen.

Bereits kleinen Jungen werde demnach eingebläut, ihre Gefühle zu unterdrücken, Schmerzen und Schwächen zu verleugnen. Eben: Boys Don’t Cry (in Deutschland gibt es den Spruch in der Karl-May-Variante: ein Indianer kennt keinen Schmerz).

Das führe dazu, dass Männer mit ihren Problemen allein blieben, anstatt sich Hilfe zu suchen. Mit der Folge, dass sie irgendwann durchdrehten. Oder erst dann zum Arzt gingen, wenn es schon zu spät sei. Oder sich selbst töteten.

Das zweite Problem der »toxischen Männlichkeit« ist laut Jack Urwin, dass diese immer wieder neu unter Beweis gestellt werden müsse, etwa durch riskantes Verhalten, was Männer (und die Menschen in ihrer Umgebung) zusätzlich gefährde.

3) Frauen schützen sich besser

Jack Urwin schreibt:

Wir fühlen uns von Frauen bedroht, die erreichen, was einst männliche Großtaten waren. Beeindruckend ist vor allem, dass sie das tun, ohne wichtige und wünschenswerte weibliche Eigenschaften aufzugeben. Frauen sind emotional immer noch viel weiter entwickelt, und auch wenn ich das nicht wissenschaftlich zu 100 Prozent beweisen kann, würde ich doch behaupten, dass sie mit potenziell besorgniserregenden Dingen auf viel offenere und gesündere Art umgehen als Männer.

4) Männlichkeitsideale sind historisch enstanden

Jack Urwin hält nicht viel von biologistischen Erklärungsansätzen. Anfangs geht es in seinem Buch zwar auch mal um Steinzeitmenschen und wie deren Erfahrungen möglicherweise bis heute unsere Körper prägen (eigentlich ein beliebtes antifeministisches Argumentionsmuster: Klar können Männer besser Autofahren und Konzerne leiten, sie mussten ja schon vor vor 10.000 Jahren die Mammute jagen! Und alle so: hä?).

Doch Jack Urwin lässt keinen Zweifel daran, dass die Männlichkeit des Zähnezusammenbeißens ein kulturelles Ideal ist. Und als solches ist es nicht einmal besonders alt. In der antiken Dichtung von Homer hätten Männer noch geweint, ohne dadurch weniger heldenhaft zu sein, schreibt Jack Urwin.

Das änderte sich Urwin zufolge spätestens im viktorianischen England des 19. Jahrhunderts. Als Beispiel für die nun mehr propagierte »Stiff Upper Lip« zitiert der Autor das Gedicht If von Rudyard Kipling (1865 – 1936, Träger des Literaturnobelpreises, Autor des Dschungelbuchs), in dem es unter anderem heißt:

If neither foes nor loving friends can hurt you,
[…] you’ll be a Man, my son!

(Den Text des ganzen Gedichts und eine Lesung gibt es hier.)

Du bist ein Mann, wenn dich nichts und niemand mehr verletzen kann – das ist ein Anspruch, an dem man scheitern muss. Da klingt das hier schon nach einem realistischeren Ratschlag.

Laut Jack Urwin wurde das viktorianische Männlichkeitsideal durch die allgemeine Wehrpflicht in Großbritannien während des Zweiten Weltkriegs und in der Nachkriegszeit zwei Generationen von Männern eingeimpft. Unter verschärften Bedingungen: Wer im Militärdienst Schwäche zeigte, konnte dafür hingerichtet werden.

Hinzu kämen andere Folgen des Zweiten Weltkriegs: Kriegsheimkehrer seien von ihren Erlebnissen an der Front belastet gewesen, hätten aber kaum Hilfe bekommen, stattdessen zum Alkohol gegriffen (wie Jack Urwins Großvater) und die Probleme, Verklemmtheiten und Beschädigungen an ihre Söhne weitergegeben.

Zugleich sei Erwerbsarbeit von Frauen in den Nachkriegsjahren erst möglich, dann nötig geworden, weil die Lohnentwicklung nicht mit den Preisentwicklung mithielt. Männer, die nicht mehr dem Ideal genügten, ihre Familie (alleine) ernähren zu können, reagierten laut Urwin teilweise durch jene Überkompensation die auch ein Teil der »toxischen Männlichkeit« sei, versuchten also etwa durch besondere Härte oder Risikoverhalten ihre gekränkte Männlichkeit zu verdecken.

Nebenbei zerbröselte das britische Empire. Für Jack Urwin kaum der Rede wert, aber vielleicht auch von Bedeutung: Dass ein Mann wie Mahatma Ghandi, der sich betont passiv und unmilitant gab, ein Weltreich in die Knie zwang, das auch die harten britischen Kerle nicht zu retten im Stande waren.

5) Männlichkeitsideale können verändert werden

Wenn man dem historischen Abriss des Autoren folgt, dann wurde in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts versäumt, einen Gegenentwurf zur Männlichkeit der »Stiff Upper Lip« zu entwerfen, der Männern geholfen hätte, auf die veränderten sozialen, politischen und ökonomischen Umstände besser zu reagieren.

Jack Urwin schreibt:

Wir müssen aufhören mit einer Kultur, die Männern sagt, Männlichkeit wäre das Wichtigste auf der Welt, wichtiger noch als ihr Leben.

Allerdings gab es in den vergangenen Jahrzehnten durchaus prominente Männer in Großbritannien, die mit dem Anspruch der »Stiff Upper Lip« gebrochen haben, nehmen wir etwa die geschlechtlichen Androgynität eines David Bowie oder den gepflegten, auf sich selbst achtgebenden, »metrosexuellen« David Beckham.

Die Frage ist also: Warum wurden solche alternativen Formen der Männlichkeit bei einzelnen Musikern, Künstlern und Sportlern gefeiert, von der breiten Masse der britischen Männer aber offenbar nicht angenommen?

6) Homophobie und Transfeindlichkeit schaden allen

… also ausdrücklich auch jenen, die erzheterorsexuell sind und sich in dem Körper, mit dem sie geboren worden sind, ganz gut aufgehoben fühlen.

Noch mal Jack Urwin in seinen eigenen Worten:

Homophobie zerstört das Leben Homosexueller. Sie ist oft tödlich, denn sie motiviert zu Mord und Selbstmord. […] Doch Homophobie ist eine Kraft, die auch heterosexuelle Menschen von frühster Kindheit an formt und oft genug zerstört, besonders männliche. Jungen haben […] Angst, andere könnten sie für schwul halten. Man lehrt sie, alle auch nur im Entferntesten ‚weiblichen‘ Eigenarten oder Aktivitäten weit von sich zu weisen, ihre Gefühle zu verbergen und alles und jeden abzuwehren, der oder das ihre Sexualität in Frage stellen könnte.

7) Britpop ist scheiße

Das ist eher eine Randnotiz, aber vielleicht keine ganz uninteressante. Ich kopiere hier mal, was ich an anderer Stelle dazu geschrieben habe:

Ein Nebenaspekt, den ich noch nicht gewürdigt gesehen habe: Wie das Buch über seinen Titel hinaus immer wieder Bezüge zur Popmusik herstellt und dabei en passant aber eindeutig mit den Männerbildern des Brit Pop und des Indie-Rock abrechnet.

Kasabian etwa hasst Urwin für ihr Männlichkeits-Pathos, aber auch Blur und Oasis kommen nicht besonders gut weg. Sie sind Bands, die Urwin zufolge unter Mittelstandskids eine romantisierte Vorstellung von Arbeiterklasse-Männlichkeit verbreiteten, die aus Härte, Suff und Misogynie besteht (ironischerweise nicht: aus Arbeit). Und das Ideal der dürren Skinnyjeans-Typen wie Julian Casablancas (The Strokes) es verkörperte, macht Urwin mitverantwortlich für die Zunahme von Essstörungen unter Jungen.

Über diese Kritikpunkte müsste man im Einzelnen noch mal reden, aber es spricht für den Autor, dass er Misogynie nicht nur im Rap sucht (wo jeder sie findet) und Mackerposen nicht nur im Nu Metal (den scheiße zu finden leicht ist). Stattdessen spart er die Konsensbands seines Milieus nicht aus.

8) Das Militär kann Männer retten

Das Militär ist für Jack Urwin ziemlich eindeutig Teil des Problems. Aber es kann und muss aus seiner Sicht auch Teil der Lösung sein.

Als größter Arbeitgeber in Großbritannien, der zudem besonders junge Männer anziehe, steht das Militär für Jack Urwin in einer großen Verantwortung. Und dieser Verantwortung kommt es offenbar zumindest in Ansätzen vorbildlich nach. Ausdrücklich lobt Urwin das britische Heer für seine kompromisslosen Umgang mit Homophobie und Transfeindlichkeit: blöde Sprüche würden dort nicht geduldet.

Jack Urwin schildert den Fall einer Transfrau, die sich während ihres Militärdienstes geoutet und geschlechtsanpassende Maßnahmen begonnen habe – und dabei eine Unterstützung und einen Schutz durch ihren Arbeitgeber erfahren habe, die in der zivilen Welt noch nicht selbstverständlich seien

Für mich ist das der überraschendste Aspekt an Boys Don’t Cry (auch deshalb, weil die deutsche Übersetzung des Buches in einem Verlag mit anarchistischen Neigungen erscheint): Dass Jack Urwin sich links verortet, aber keinem Pazifismus anhängt, sondern einen ziemlich abgeklärten, pragmatisch-reformistischen Ansatz im Umgang mit Militär und Polizei verfolgt.

Jack Urwins Ansatz ist wenig radikal, er sucht nach Bündnispartnern und ist dafür offenbar bereit, Kompromisse zu machen. Warum nicht?

Es läuft aber längst nicht überall so gut wie Jack Urwin das für Großbritannien beschreibt. Der Wehrbeauftragte des deutschen Bundestages, Hans-Peter Bartels, sagte gerade in einem Interview über die Bundeswehr:

Die Zahl der Beschwerden […] über sexuelle Belästigung und Mobbing wächst. Im vorigen Jahr gab es 131 entsprechende Eingaben oder mir gemeldete „Besondere Vorkommnisse“. Aber diese Zahlen spiegeln nicht die ganze Lage wider. Es gibt eine Studie aus dem Jahr 2014, die sagt: Über 50 Prozent der repräsentativ befragten Soldatinnen haben erlebt, dass es in ihrem Umfeld Fälle von sexueller Anmache, die Infragestellung ihrer Leistungsfähigkeit, weil sie eine Frau sind, oder körperliche Übergriffe gab. Das führt nach meiner Wahrnehmung auch dazu, dass viele Zeitsoldatinnen für sich die Möglichkeit verwerfen, Berufssoldatinnen zu werden.

Hans-Peter Bartels spricht davon, dass Mobbing und sexuelle Belästigung bei der Bundeswehr »teilweise verharmlost« würden, er spricht in diesem Zusammenhang auch von »falsch verstandene[r] Kameraderie«.

Das alles widerlegt nicht Jack Urwins These, dass dem Militär eine besondere Verantwortung zukomme. Aber es zeigt die Grenzen auf, die aktuell noch bestehen. Auch bleibt die Frage offen, ob sanfte und kritische Soldaten aus Sicht ihrer Dienstherren erwünscht sind, oder ob Korpsgeist und Zähnezusammenbeißen nicht doch von Bedeutung für das Funktionieren dieser Institutionen sind – und deshalb unverzichtbar sind?

Ein Zwischenfazit?

Jack Urwin macht kein konkretes Angebot, wie eine neue, bessere Männlichkeit zu entwerfen und gesellschaftlich durchzusetzen wäre. Mir ist nach der Lektüre von Boys Don’t Cry auch noch unklar, was überhaupt seine langfristige Perspektive ist:

Geht es Jack Urwin darum, mit der »toxischen Männlichkeit« eine spezielle und schädliche Form von Männlichkeit zu bekämpfen?

Oder will er alle Männlichkeiten auflösen, die immer auch in Unterscheidung zu Weiblichkeiten definiert werden, also normative Geschlechterideale insgesamt überwinden?

Das ist eine argumentative Schwäche des Buches.

Andererseits muss es möglich sein, bestehende Verhältnisse zu kritisieren ohne überzeugende Auswege aufzuzeigen. Andernfalls wird Kritik insgesamt unmöglich gemacht. Ein Buch wie Boys Don’t Cry kann im besten Fall Anstoß einer Debatte sein, das ist auch seine demokratische Funktion – nicht das autoritäre Verkünden von Lösungen.

Jack Urwin will mit seinem Buch Männer erreichen, die sich bisher nicht für feministische Debatten interessiert haben. So erklärt er auch seinen von vielen Kritikerinnen und Kritikern bemängelten Stil, der etwas gewöhnungsbedüftig zwischen Kneipenabend und Gender-Studies-Einführungsvorlesung schwankt, sowie seinen anekdotischen, betont unakademischen Rechercheansatz.

Jack Urwin selbst sagte in einem Interview:

Ich glaube nicht, dass das ein besonders gut geschriebenes Buch ist.

Und er sagte dort auch:

Ich habe einen Buchvertrag mit 23 Jahren bekommen, mich hat vorher niemand gekannt, und ich schreibe über ein Thema, von dem ich zunächst keine Ahnung hatte. Wenn du weißes männliches Privileg in Aktion sehen willst: Hier bin ich.

Diese Zitate verdeutlichen die Stärke des Buches: Jack Urwin schreibt von sich und seinen Erfahrungen ausgehend, ist dabei offen und ziemlich kritisch mit sich selbst. Er lebt in dieser Hinsicht vor, was er von anderen Männern fordert: Mehr Selbstreflexion. Mehr kritisches Hinschauen. Mehr offenes Gespräch. Und mehr Selbstbewusstsein, das sich aus einer realistischen Selbstwahrnehmung speist.

Dass es ihm bereits gelungen ist, eine gewissen Breitenwirkung und Öffentlichkeit für sein Anliegen zu erzielen, ist kein kleines Verdienst.

Bild: Wenn es nach Jack Urwin geht, müsste man jetzt mal den Spieß umdrehen und den Mann retten. Ausschnitt aus Ruggiero rescuing Angelica von Gustave Doré (1832-1883), via Wikimedia Commons

5 Kommentare zu „Wie man Männer rettet – vor sich selbst“

  1. All dies lässt sich wesentlich besser mit intrasexueller Konkurrenz und intersexueller Selektion erklären. Dann muss man auch Männlichkeit nicht demonisieren, sondern kann ihre guten und ihre schlechten Seiten und wie sich diese bedingen und auch den Anteil, den Frauen daran haben verstehn

  2. Die härtesten Männchen kriegen die Weibchen? Das wäre aber keine kluge Wahl von den Frauen, wenn ihnen die Männer dann mit Mitte 50 an nicht diagnostizierten Herzinfarkten wegsterben (so wie Urwin es von seinem Vater schildert) und Alleinerziehende mit Halbwaisen zurücklassen.

  3. Sagt dir die sexy son theory etwas?

    Es müssen auch nicht für härtesten sein, solche mit viel Status reichen. Also der Standhauptling oder der beste Jäger.
    Da gibt es recht gute weltweite Studien zu.

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