Barack Obama: »I ♥ Books«

Wie sich der scheidende Präsident aus dem Amt verabschiedet – und dabei noch mal die Unterschiede zu seinem Nachfolger unterstreicht

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Andere scheidende US-Präsidenten versuchen in ihren letzten Amtstagen noch schnell den Nahost-Konflikt zu lösen, um in guter Erinnerung zu bleiben. Barack Obama macht es sich leichter. Er gibt der New York Times ein Interview und redet über: Bücher.

Über Old-School-Zeugs wie die Stücke von William Shakespeare und die Reden von Abraham Lincoln. Über moderne amerikanische Klassiker von Schriftstellerinnen und Schriftstellern wie Toni Morrison und Norman Mailer. Über zeitgenössische Romane von Colson Whitehead und Junot Díaz. Über Bestseller wie Gone Girl und Science-Fiction wie The Three-Body Problem. Und nebenbei spricht er noch über seine eigenen Bücher und das Schreiben.

Man kann sagen, was man will, aber der Typ ist so ein Schlaufuchs: Wie er sich wenige Tage vor der Amtseinführung von Donald Trump noch mal ausdrücklich als leidenschaftlicher Leser positioniert, als einer, der sich für die Welt und die Blickwinkel anderer Leute interessiert, der Worte ernst nimmt und mit Bedacht wählt, der demütig ist vor den Ideen und Erfahrungen anderer.

Hier geht es zu seinem Interview.

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