Schöne Grüße aus der Interzone

Die Band Trümmer startete eine Bar. Ich war dort. Es war schön.

interzone-foto-c-robin-hinsch-holprig-com

Letzte Woche bin ich in der Interzone abgetaucht. Nicht in der von William S. Burroughs, sondern in der von Trümmer.

Interzone heißt erstens das neue Album der Indierock-Band, Interzone hieß zweitens auch ihre temporäre Bar in der Grindelallee, in der Leute wie Bernd Begemann, Ashraf Sharif Khan & Viktor Marek, Die Vögel, Phuong-Dan, Lafote, und, klar, Trümmer auftraten.

In der Interzone zu sein bedeutet drittens und vor allem, erklärte mir Trümmer-Sänger Paul Pötsch, sich der »Bejahung des Kontrollverlusts« zu verpflichten und dem »Ende der Selbstoptimierung«. Darauf einen Pitcher Sekt auf Eis.

Eine Depesche aus der Interzone entsandte ich an Die Zeit, in deren heutiger Ausgabe sie veröffentlicht worden ist (im Hamburg-Ressort, das in Hamburg der gedruckten Ausgabe beiliegt und überall sonst auf der Welt in den Apps der Zeit zu lesen ist) sowie online hier.

Vielleicht noch eindrucksvoller: Die Fotos, die Robin Hinsch in der Bar aufgenommen hat. Auch das Foto über diesem Posting stammt von Robin, alle weiteren Bilder sind hier in seinem Blog zu sehen.

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