Re: OZ lebt! Frische Tags in der Schanze all city

OZIIk

Abb.: Ein Zug mit frischen OZ-Tags, gestern Abend an der S-Bahn-Haltstelle Holstenstraße

Es tauchen weiter neue OZ-Tags in Hamburg auf, obwohl der Sprüher gar nicht mehr lebt … vor ein paar Tagen war’s noch Kreide, jetzt ein gebombter S-Bahn-Zug.

»Polizei und Hochbahn«, schreibt Sarah Levy in der Zeit Hamburg (Ausgabe vom 16. Oktober) in ihrem Artikel über den Nachlass von OZ, haben »seit seinem Tod mit vermehrter Sachbeschädigung zu kämpfen«.

Zeitgleich erreicht sein Gallerist beim OZM Art Space eine massiv angestiegene Nachfrage nach OZ-Bildern. Die einen wollen OZ privat haben, die anderen wollen ihn weiter an den Wänden der Stadt.

Zu Lebzeiten war OZ hingegen ein Gemiedener, fast krankhaft einsam, schreibt Levy. Ihr Artikel trägt die Überschrift: »Plötzlich hat er viele Freunde«.

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