Aboud der Große: Die Geschichte eines syrischen Dichters, der durch seine Statusmeldungen auf Facebook berühmt wurde

Aboud der Große

Abb.: Aboud Saeed – fotografiert von Julian Baumann bei der Kunstverstaltung No Country for Odd Poets in München

Aboud Saeed war ein Niemand. Dann fing er an, auf Facebook zu schreiben – über seinen Alltag im syrischen Bürgerkrieg, über die Proteste gegen den Diktator Assad, über die Frauen, die ihn nie zurückriefen.

Ein kleiner Verlag aus Berlin machte ein Buch aus seinen Statusmeldungen und holte Saeed nach Deutschland. Seitdem wird er gefeiert als »syrischer Bukowski« und mit Henry Miller verglichen.

Die Geschichte einer unwahrscheinlichen Schriftstellerkarriere, die ich für die aktuelle Ausgabe von Zeit Campus aufgeschrieben habe, ist jetzt auch online zu lesen.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s