Über die Zähne von Azelia Banks (und die von Frank Spilker und die von Max Frisch und die von Sigmund Freud und die von … )

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Stills aus dem Musikvideo zu »212« von Azelia Banks

Azelia Banks in »212«: krasse Zähne, die Frau. Vor ein, zwei Jahren habe ich versucht, darüber zu schreiben. Weil gerade Nacht war und ich meine Gedanken nicht beisammen halten konnte, wuchs sich das zu einer Spekulation über den Zahn im Allgemeinen und seine Funktion im Zeichensystem des Pop im Speziellen aus.

Das Ergebnis meiner Überlegungen erschien in der Nullnummer von Block, einer neuen Zeitschrift für Literatur/Essay/Kunst von Theresia Enzensberger. Rechtzeitig zum Release der ersten regulären Ausgabe ist mein Text jetzt auch online zu lesen. Er heißt: »Ima ruin you cunt. Oder: Zähne im Pop«.

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