»Freihafen«, ins Fleisch geschrieben:

Abb.: Lottis Nacken. Die Trägerin versichert die Echtheit des Tattoos (Foto: Greta Lührs)

»Freihafen« ist ein Jugendmagazin aus Hamburg. Selbstgemacht, nicht-kommerziell, kostenlos – und auch für Medienprofis inspirierend. Viele finden »Freihafen« gut (vor allem jene, die selbst durch die Schule des spätpubertären, basisdemokratischen und weitgehend mittellosen Magazinmachens gegangen sind — wie auch ich).

Aber niemand findet »Freihafen« so gut wie die amtierende Chefredakteurin Marie-Charlott Goroncy, 23, der das Magazin fortan noch im Nacken sitzen wird, wenn die im Logo zitierte Köhlbrandbrücke längst abgerissen ist.

Darauf ein herzliches: Wow.

8 Kommentare zu „»Freihafen«, ins Fleisch geschrieben:“

  1. Im Namen des Freihafen Netzwerkes Seou-Süd: Alter-krasser-Falter. Holla die Waldfee und so. Reh-speckt. Allerdings möchte ich dieses Logo nicht mit Bratfett (oder Enten) in Verbindung gebracht haben.

  2. Ab und an schnappe ich mir mein Telefon und bewundere das Foto von Lottis tätowiertem Nacken, das ich mal schoss. Weil: Ich kann’s noch immer nicht glauben. Awesome! Ich glaub ich tätowier das Logo auf mein Kopftuch. Oder so!

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