Spex #329, November/Dezember 2010: Ab Freitag am Kiosk


Abb. 1: Spex #329, Nov./Dez. 2010. (Pardon wg. der Verpixelung, mein Telefon wird alt.)

Aus dem Briefkastenschlitz und durch die Jalousien starrt Ninja von »Die Antwoord«, einer Band, die viele Fragen aufwirft. Er ist Coverheld der neuen Ausgabe der Spex, die ab Freitag im Zeitschriftenfachhandel bereitgehalten wird. Und nach dem ersten, hastigen Durchblättern sehr gut aussieht. Hier geht’s zum Online-Inhaltsverzeichnis.

Wie immer ist die Lektüre-Empfehlung nicht ganz uneigennützig: Zusammen mit dem scheidenden Chefredakteur Max Dax habe ich für die aktuelle Ausgabe Antony Hegarty (Antony and the Johnsons) Lieder von Britney Spears vorgespielt. Für den Schwerpunkt »Digitale Evolution Film« mit den Filmemachern Harmony Korine (»Trash Humpers«) und Gareth Edwards (»Monsters«) gesprochen. Und für das Pop Briefing die neuen Alben von Classless Kulla & Istari Lasterfahrer, Baths, Patrice und Big Boi gehört, sowie die feine Compilation »F*<k Dance Let’s Art: Sounds from a new American Underground«.

1 Kommentar zu „Spex #329, November/Dezember 2010: Ab Freitag am Kiosk“

  1. das heft hat mich in der bahn gut unterhalten. die antwoord verstehe ich nicht – die ästhetik ist nicht meine, die musik finde ich scheiße, der exoten-bonus kitzelt mich nicht – ich glaube ich werde diesen hype auslassen. schön fand ich in der einen überschrift den „bockbuster“. digitale evolution film habe ich, obwohl in sachen film höchst ungebildet, gern gelesen. die barbour sachen in der modestrecke fand ich klasse. was geht mit max dax?

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