Farewell, Vanity!

Offenbar macht die deutsche „Vanity Fair“ zu. Meldet Kress.de. Dabei hat doch gerade erst Konkurrent „Park Avenue“ das Handtuch geworfen! Blöde Krise.

Susi via Facebook: „Vanity…äh…Dings“, eine Zeitschrift für … hm, … man kann sie jedenfalls beim Frisör auslegen“ wird eingestellt ….. ähm, schade ..“

Ähnliches schreibt auch Sonja Pohlmann über das Ende des Magazins:

Vanity Fair sollte gleich vier Zeitschriften in einer sein. Mit einem People-Teil sollte Bunte und Gala Konkurrenz gemacht werden, mit einem politischen Agenda-Teil Stern und Spiegel, mit Mode und Beauty Vogue und Elle und mit einem Kultur-Teil den Feuilletons der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Süddeutschen Zeitung. Doch haben die anderen Blätter jeweils für den einen Bereich so viele oder sogar mehr Mitarbeiter wie die Vanity Fair für alle vier. „Da kann das Ergebnis am Ende nur minderwertiger sein“, sagt [Ex-Tempo-Macher und Lead-Academy-Vorsitzender Markus] Peichl.


5 Kommentare zu „Farewell, Vanity!“

  1. Ne, die sind nicht unisex, die sind ohne sex. Hrrrrrarrrgumfgh. Außerdem hast du mir mein Thema geklaut. Wollte gerade ein Vanity-Fair-Verabhschiedungsblog aufmachen…

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