Hardcore Voyeurismus: Innenarchitektur in Amateur-Pornos

Abb: Innenarchitektur in Amateur-Pornos. Klickste drauf, kommt noch mehr. (© zuender)

Neu beim Netzmagazin Zuender: Aus Fotos und Video-Stills von Amateur-Porno-Websites hat unser Grafiker Norbert das Fleisch entfernt, um den Blick aufs Drumherum frei zu machen. Und die Innenarchitektin Katja Soppe war so gut, das ganze kritisch zu kommentieren.

Seit heute online: Unsere Bildergalerie zum Thema „Innenarchitektur in Amateur-Pornos“.

7 Kommentare zu „Hardcore Voyeurismus: Innenarchitektur in Amateur-Pornos“

  1. leider ist die Suche bei Begriffen wie „porno“ etc. hier in der Uni etwas beschränkt, ist auch schon ein paar Jahre her, sollte aber auf boingboing o.ä. zu finden sein.

    Das ganze Bildmaterial war etwas ästhetischer, keine Schatten etc. aber natürlich ohne Kommentar einer Innenarchitektin. Talking about German Deepness.

  2. danke für den hinweis, das ist wirklich ähnlich! auf der anderen seite: wie willst du die „hey wir nehmen pornobilder, schneiden das wichtigste raus und gucken was übrig bleibt“-idee auch anders umsetzen, als indem du, hey, porno-bilder nimmst, das wichtigste rausschneidest und guckst was übrig bleibt? ich schwöre auf die projekt gutenberg version der gutenberg bibel, dass ich das vorher nicht gekannt, und die idee nicht wissentlich geklaut habe. aber ich würde mir vielleicht auch nicht glauben, wenn ich nicht ich wäre.

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