a c h t m i l l i a r d e n . c o m

Best of 2009! Zehn Lieblingslieder aus zirka 300 Tagen. Mit: Peaches, La Roux, Mittekill, Ja Panik und anderen.

Veröffentlicht in rest von oskar piegsa am 31. Oktober 2009

Draußen wird es kalt, drinnen laufen die Kühler und Antriebsriemen heiß. Denn: Die ersten Spekulatius sind serviert und es ist Zeit, das Jahr Revue passieren zu lassen. Zeit, nochmals die Lieblingslieder der letzten Monate zu hören. Und: Zeit, einander mit Best-of-2009-Listen totzunerden. Hier ist meine.

Einige dieser Lieder halte ich für zeitlos, andere sind in fünf Jahren vielleicht komplett uninteressant. Auf manche wäre ich nicht aufmerksam geworden, wenn ich die Bands nicht zufällig live gesehen hätte oder ihnen im Zuge meiner Arbeit für die Spex und den Zuender (R.I.P.) begegnet wäre — zig andere tolle Lieder habe ich in diesem Jahr übersehen, weil genau das nicht passiert ist. Insofern ist die Auswahl schamfrei subjektiv, ergänzungswürdig, vielleicht noch nicht einmal endgültig, aber doch nach kurzem Nachdenken und mit herzlichsten Empfehlungen erstellt. Jedes Auswahl habe ich knapp kommentiert. Die Liste ist alphabetisch nach Interpret sortiert.

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Erstens:

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Cass McCombs — Dreams-Come-True-Girl, vom Album „Catacombs“ (MySpace, Website)

Ein wunderschönes Lied, das in seiner lakonischen Entrücktheit nach der finalen Nummer der Tanzkapelle auf einer Senior-Prom klingt, in den späten 1960er Jahren vielleicht, irgendwo in der amerikanischen Provinz. Das Licht geht an, ein letzter Engtanz, danach ist alles anders. Oder — schlimmer noch — nicht.

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Und nun zur Werbung: Spex #323 ist in die örtlichen Zeitschriften- Auslagen eingezogen…

Veröffentlicht in rest von oskar piegsa am 23. Oktober 2009

…und möchte dort bitte abgeholt werden. So sieht das gute Stück aus, ganz in Gold und mit einem Menschen auf dem Cover der, so behauptet die Titelblattgestaltung, selbst Headline genug ist:

spex323_robbiewilliams_titelPassend dazu gibt’s einen Themenschwerpunkt über „Die neuen Popper“, für den ich einen Text über The Sound of Arrows beisteuern dürfte. Und: einen Kurzbeitrag zum neuen Album von YACHT. Nach der letzten Ausgabe richtete mir ein freundlicher und kompetenter Kollege vom art-Magazin Gewaltandrohungen aus. Ich bin gespannt, was dieses Mal passiert.

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