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“Achtmilliarden Minuten mit Zeitschriften” Video-Rezensionen von Printmagazinen. Folge 1: “Bang Bang Berlin”

Posted in medien by oskar on 11. September 2008

Magazine! Yeah! Es gibt wenig besseres, manchmal. Deshalb jetzt mit Tusch und Sekt und kaltem Büffet: die Eröffnung einer neuen, unregelmäßigen Zeitschriften-Review-Serie in diesem Blog.

Neulich hatte ich hier schonmal Titty City, ein Schmuddelheft neuen Typs, vorgestellt und andere Zeitschriften, die ich mag. Jetzt versuche ich mal das zu institutionalisieren. Und zwar: als schlecht ausgeleuchtete Video-Serie, ich sag mal: “Fanzine 2.0″. Digitale Kompaktkameras und Windows Movie Maker sind die Schere und Klebstoff des 21. Jahrhunderts.

Weil das ganze trotzdem mehr Arbeit war, als man ihm ansieht, weiß ich noch nicht, wann der zweite Teil folgt. Aber hej: Kommentare könnten motivationssteigernd wirken, und Heftvorschläge für die Short List nehme ich extra gerne an. Am interessantes finde ich neue Magazin-Gründungen abseits großer Verlage, die optimalerweise neue Versuche zum Verhältnis von Print und Internet anstellen. So wie eben neulich Titty City oder hier Bang Bang Berlin.

Die gute Nachricht, allen “Print ist tot”-Unkenrufen zum Trotz, ist: da gibt es ja mehr als genug.

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13 Antworten

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  1. Eva said, on 11. September 2008 at 16:06

    Ahh, Oskar, der Hammer! Ich bin sehr begeistert – nicht von dem Heft, aber doch von der Idee und wie toll du das Ganze aufgezogen hast. Super Stimme, super PostIts! Ich will viel mehr Videos sehen! (Aber dann doch bitte bei vimeo.. ;)

  2. roman said, on 11. September 2008 at 16:41

    ja, toll!

  3. Dunhaupt said, on 11. September 2008 at 17:03

    Sehr schön gemacht! Auch wenn ich außer den diversen Postillen sexueller Minderheiten wenig Stadtzeitungen konsumiere… vielleicht fange ich jetzt damit an!

  4. wortman said, on 11. September 2008 at 17:21

    Gut gemacht. Mal eine ganz andere Idee, solche Printhefte vorzustellen.
    Bin gespannt auf den Teil 2 :)

  5. Philipp said, on 11. September 2008 at 20:02

    wunderbar oskar, echt wunderbar. aber deine stimme klingt viel zu weich, du bist doch in echt viel härter mann!

  6. 6 vor 9 » medienlese.com said, on 12. September 2008 at 8:54

    [...] 6. “Bang Bang Berlin” in der Video-Rezension (achtmilliarden.wordpress.com, Oskar Piegsa, Video, 3:53 Minuten) Oskar Piegsa testet die Zeitschrift “Bang Bang Berlin“. Fazit: “Sieht gut aus”, “Textqualität mittel”, “Aber: zukunftsweisend?” [...]

  7. Arno said, on 12. September 2008 at 17:45

    schließe mich Philipp an. Blumfeld gibts nicht mehr.

  8. Seb said, on 13. September 2008 at 14:23

    anyway, toffte sache, ozz. ich freue mich auf den nächsten teil – mit unverstellter stimme…

  9. oskar piegsa said, on 13. September 2008 at 18:52

    Freunde! Habt ihr schon mal eure Stimme aufgenommen und angehört? Das klingt immer komisch, ey.

  10. wortman said, on 14. September 2008 at 12:17

    @oskar: ja, hab ich schon öfters… klingt manchmal wirklich “seltsam” :)

  11. qüpra said, on 15. September 2008 at 16:32

    bin grad auf der arbeit und konnte mir deine stimme nicht anhören. werd das zuhause mal nachholen. bin gespannt!

  12. nico said, on 18. Oktober 2008 at 22:50

    spät aber immerhin: ich fands auch super. stilistisch liebevoll. gute länge. und deine stimme ist auch top.

  13. [...] bisschen mehr “Bang Bang Berlin” hätte dem Heft gut getan. Ein bisschen mehr Poserei, ein bisschen mehr Maul aufreißen, ein [...]


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