Hardcore Voyeurismus: Innenarchitektur in Amateur-Pornos
Abb: Innenarchitektur in Amateur-Pornos. Klickste drauf, kommt noch mehr. (© zuender)
Apropos Sommerloch! (Für alle Spaßvögel: Betonung Sommer, nicht Loch.) — wir beim zuender haben auch ein paar Hausbesuche gemacht. Zumindest virtuell. Aus Fotos und Video-Stills von Amateur-Porno-Websites hat unser Grafiker Norbert das Fleisch entfernt, um den Blick aufs Drumherum frei zu machen. Und die Innenarchitektin Katja Soppe war so gut, das ganze kritisch zu kommentieren.
Seit heute online: Unsere Bildergalerie zum Thema “Innenarchitektur in Amateur-Pornos”.

Moment mal, das habt ihr doch irgendwo geklaut…
…nicht wissentlich. Hast du das schon mal woanders gesehen? Hast du noch ne Ahnung wo?
leider ist die Suche bei Begriffen wie “porno” etc. hier in der Uni etwas beschränkt, ist auch schon ein paar Jahre her, sollte aber auf boingboing o.ä. zu finden sein.
Das ganze Bildmaterial war etwas ästhetischer, keine Schatten etc. aber natürlich ohne Kommentar einer Innenarchitektin. Talking about German Deepness.
OK, dann war das ein Fall von: zwei Dumme/Online-Journalisten, ein Gedanke.
Bittscheen:
http://www.justinspace.com/obscene/oi1intro.html
(ewigalt und sieht schon sehrsehr ähnlich aus, wenndemichfragst, aber egal).
danke für den hinweis, das ist wirklich ähnlich! auf der anderen seite: wie willst du die “hey wir nehmen pornobilder, schneiden das wichtigste raus und gucken was übrig bleibt”-idee auch anders umsetzen, als indem du, hey, porno-bilder nimmst, das wichtigste rausschneidest und guckst was übrig bleibt? ich schwöre auf die projekt gutenberg version der gutenberg bibel, dass ich das vorher nicht gekannt, und die idee nicht wissentlich geklaut habe. aber ich würde mir vielleicht auch nicht glauben, wenn ich nicht ich wäre.